Die Idee

Die Idee ist so einfach wie genial.

Beim Fotomarathon gibt es 12 durchaus kniffelige Aufgaben zu einem Tagesthema, wofür jeder Teilnehmer 12 Stunden Zeit hat. Zu jeder Aufgabe ist genau ein Foto zu erstellen. Die Fotos sind in der Reihenfolge der Aufgaben zu erstellen. Außer dem Thema und der Reihenfolge der Aufgaben gibt es (fast) keine Einschränkungen – Kreativität und Interpretation des Einzelnen sind gefragt.

Am Start werden 3 Aufgaben bekannt gegeben, die in 3 Stunden fotografiert sein sollten. Nach 3 Stunden trifft man sich an einem vorher bekanntgegeben Treffpunkt. Dort wird das Erscheinen festgehalten und jeder bekommt dann die nächsten 3 Aufgaben für die nächsten 3 Stunden. So geht es weiter bis man sich nach 12 Stunden am Schlusspunkt wieder trifft. Hier werden die Karten mit den 12 Fotos in der richtigen Reihenfolge abgegeben und ausgelesen. Der Part der Fotografen ist nun beendet. Sie können freudig auf das Ergebnis warten.

Hier kommt dann die hochkarätige Fach-Jury zum Einsatz. Nachdem die jeweils 12 Fotos eines Teilnehmers auf einen breiten Streifen abgezogen wurden, geht sie dabei und bewertet die Fotos, um dann zum Schluss die Gewinner zu ermitteln. Diese Aufgabe ist nicht einfach und die Jury macht sie sich auch nicht einfach.

Nach einigen Wochen gibt es dann eine Ausstellung an der alle Fotografen sowie ihre Freunde und Bekannten sich die eigenen und vor allem auch die Werke der anderen Fotografen anschauen können. Natürlich werden am Ende dann auch die Gewinner bekannt gegeben  und die verdienten Preise verliehen.